Verschiedene Aktionen und Veranstaltungen  
1995 startete die FI zusammen mit anderen Gruppen in Nottuln - u.a. die Grünen und AKU - einen der ersten Bürgerentscheide in NRW. Das Ziel: versuchsweise wird am Markttag der Ring um die Kirche vom Autoverkehr freigehalten. Der Entscheid ging für die Initiative negativ aus. Die Nottulner wollen weiter Autos - Lärm, Gestank und Gefahr - mitten im Dorf. Hier die Übergabe der über 1000 Unterschriften, die für das Einleiten des Bürgerentscheid notwendig waren, an BM Mensing.

 

 

 

Viele Male waren FI-Mitglieder im Hunsrück, wo amerikanische Cruise Missles stationiert wurden. Demonstrationen und Blockaden haben die FI-Mitglieder mitgemacht. Dafür auch Strafverfolgung aus sich genommen. Viele interessante Menschen hat die Nottulner FI kennengelernt - und dieses Bild an einer Scheue im Hunsrück.

 

 

 

 

 

The same procede as last year - ist eine Wahl, organisiert die FI eine Wahlveranstaltung - häufig die einzige überparteiliche und deshalb von großem Interesse. Hier moderierte Heinz Böer in seiner ihm eigenen Art die Wahlveranstaltung zur Bundestagswahl 1998.

 

 

 

 

Viele Mal war Ignatz Bubis auf Einladung der FI in Nottuln. Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland fand in Nottuln ein offenes Ohr. Besonders viele junge Leute besuchten die vollen Veranstaltungen. Hier mit Einlader Robert Hülsbusch.

Die FI wird Ignatz Bubis in guter Erinnerung halten. Seine Arbeit war sehr wichtig - auch in Nottuln.

 

 

 

 

Während des Bosnienkrieges unterhielt die FI intensive Kontakte zum Anti-Kriegszentrum in Belgrad. Hier hatte sie Alex Bojan, einen serbischen Deserteur nach Nottuln eingeladen. Die gemeinsame Forderung: Deutschland muss die, die die Flinte ins Korn werfen, nach besten Wissen und Gewissen unterstützen, ihnen Schutz und Asyl gewähren.

 

 

 

 

2001: Zum 1000. Mal trifft sich die FI Nottuln in der Alten Amtmannei zu ihrem Arbeitstreff. Der Ablauf immer gleich: Eine Tagesordnung wird erstellt, diese wird ziel- und ergebnisorientiert abgearbeitet - mit viel Disziplin, aber meistens auch mit Witz und Spaß.

Nur so kann man solange im selben Kreis Politik machen. Nur so können so viele Aktivitäten entwickelt werden.

 

 

 

 

Unser langjährige Friedensmitstreiter, unsere Friedenstaube im Verteidigungsausschuss des Bundestages, unser Freund und unser FI-Mitglied Winni Nachtwei wird 50. Klar, dass die Nottulner FI ein Ständchen bringt.

 

 

 

 

 

1984: Die FI Nottuln lässt sich über die Arbeit des Koordinierungsausschusses der deutschen Friedensbewegung informieren. Schon damals - immer auch der Blick über den Nottulner Rand, immer auch bestrebt über Nottuln hinaus zu wirken. Gekommen ist Andreas Zumach. Der Beginn einer langen Freundschaft. Heute ist Andreas Zumach Korrespondent in Genf bei der UNO. Im Rahmen einer Herbstfahrt hat die FI ihn und die UNO besucht. Zahlreiche Veranstaltungen wurden mit Andreas Zumach organisiert.

 

 

Das geht auf keine Kuhhaut. Im Saal bei Dunkel Steinhoff - immer eine Tulpe schnell zur Hand.

 

 

 

 

 

 

 

Lange Jahre - noch vor dem Fall der Mauer - unterhielt die FI gute politische und freundschaftlich-private Kontakte zu Menschen aus Neuruppin, Brandenburg. Einer der Höhepunkte - ein gemeinsamer Ostermarsch 1991.

Und immer Spaß zusammen.

 

 

 

 

 

Die FI organisierte eine große Fahrt interessierter COE-Bürger nach Bonn zum Bundestag, wo uns Winni Nachtwei herzlich willkommen hieß. Auch ein Besuch der Hardthöhe stand auf dem Programm.