| Hunsrück 1987 - Information und Aktion | |
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Nach der Raketen-Entscheidung 1983 ging der
Kampf um Abrüstung weiter. Ein zentraler geographischer Punkt war damals
der Hunsrück. Hier waren 96 cruise missles stationiert worden. Die
Friedensinitiative Nottuln war dreimal im Hunsrück.
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Das erste Mal folgten Ulla und Robert
Hülsbusch einer Einladung von August und Jutta Dahl, die zentralen
Menschen gegen die Stationierung im Hunsrück. Hier Jutta Dahl mit Ulla
Hülsbusch vor einer ausgelagerten Station der eigentlichen Raketenbasis.
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Gespenstisch im Abendhimmel: Auf dem
Friedensacker hatten die Menschen im Hunsrück 96 Kreuze aufgestellt. Dazu
eine Vielzahl anderer Kunstwerke, die gegen die Raketen Prostest zeigten -
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der Todesreiter.
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Die erste Reise der ganzen FI Nottuln.
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Überall Zeichen des Widerstandes ...
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Die erste Aktion: ein Tor des Raketenlagers
wird symbolisch blockiert -
Michael Blümer zeigt Flagge.
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Das Tor wird mit Wollfäden
"zugemacht."
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Dann die echte Blockade - 24 Stunden verlassen
die FI-Mitglieder nicht den Platz vor dem Tor. Niemand kommt herein und
niemand kommt heraus. An den anderen Toren sind andere Friedensgruppen.
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Wieder dabei - auch die Kleinsten. Das
Markenzeichen der FI Nottuln.
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Nachtwache: Conni Klopmeier ...
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... Norbert Wienke und Annette Peters.
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Am Morgen wieder der Sonnenschein: Elmar
Klopmeier.
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Die drei Kreuze verabschieden uns aus dem
Hunsrück. Die Sonne geht auf.
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